Wrap - Caesar Chicken Style

Hallo ihr Lieben,

gerade bei so einem warmen Wetter, wie man es in den letzten Tagen ertragen musste, ihr merkt schon - ich bin kein Sommerkind, hat man nicht immer Lust, sich groß etwas zu kochen. Nicht nur das Gekoche strengt an, nein, auch das Essen selbst macht einen oft platt. Da kommen einfache und schnelle Gerichte gerade richtig, oder? So auch dieser Caesar Chicken Wrap. Das Gute ist: Ihr könnt super Übriggebliebenes verwerten, und die Grundzutaten hat man eh immer im Haus. Bei diesem Wrap habe ich einfach das gegrillte Hähnchensteak vom Vortag in feine Streifen geschnitten. Die perfekte "Resteverwertung". Der Wrap schmeckt würzig, durch das Hühnchen und den Parmesan, ist durch das Gemüse und die Sauce/Dressing schön erfrischend und man kann es auch super vorbereiten und dann zum Beispiel auch als Mittagessen mit in die Uni oder zur Arbeit nehmen. Probiert den Wrap unbedingt mal aus, genügend heiße Sommertage, an denen dieses Essen perfekt passt, kommen ja zum Glück noch! :-)

Laura ♥



Zutaten für 3 Wraps

3 Wraps (egal ob Weizen oder Vollkorn)
1-2 Hähnchensteaks (falls sie nicht mariniert sind, würzt sie vorher nach Geschmack, z.B. mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, Kräutern, etwas Knobi)
1 kleiner Romasalat 
2 Eier (hartgekochte)
2 Tomaten
3 EL gehobelten Parmesan
3 EL Croutons

Dressing:
6 EL Joghurt
etwas Parmesan
Salz, Pfeffer, Zucker, Kräuter (z.B. Das Kräuterquark-Gewürz von Just Spices, das nehme ich immer)
Olivenöl, Zitronensaft, Zitronenschale


Zubereitung der Wraps

Vorbereiten:
Die meiste Arbeit besteht darin, alles vorzubereiten. Macht das, denn danach geht es ratzfatz.
Also Salatblätter abzupfen (hier braucht ihr evtl. nur so 5 Blätter), putzen, den Stängel herausschneiden und in Streifen schneiden. Tomate waschen, halbieren und in Scheiben schneiden. Die Eier ebenfalls halbieren und in Scheiben/Spalten schneiden. Das Hähnchen, falls es ungewürzt ist oder noch zubereitet werden muss, marinieren und in der Pfanne braten, bis es gar ist. Herausnehmen und abkühlen lassen (lauwarm) und in feine Streifen schneiden. Für das Dressing den Joghurt mit allen aufgezählten Gewürzen und Zutaten abschmecken. Wenn ihr die Wraps gleich essen wollt, könnt ihr die Fladen von beiden Seiten kurz in der Pfanne braten, gerade so, dass sie eben warm sind. Andernfalls geht jetzt das Füllen los. 

Füllen und wickeln:
Ich empfehle euch die geschlossene Variante, da man die super mitnehmen kann, nichts austrocknet und man, wenn man es schön anrichten will, einfach einmal leicht schräg in der Mitte die Rolle teilen kann. So habe ich es gemacht. 
Nehmt euch also einen Fladen, verteilt darauf etwas Sauce. In der Mitte legt ihr nun einen Streifen aus Salat, darauf Huhn, Tomate, Ei, wenn ihr mögt nochmal etwas Sauce, dann Parmesan und Croutons. Nun klappt ihr die Seiten nach innen und rollt dann von unten nach oben zu einer Rolle auf. Immer schön alles festhalten und zusehen, dass die Seiten verschlossen bleiben. Nun könnt ihr den Wrap auf der "Naht" platziert in eine Dose, auf einen Teller oder sonst wo geben, dann wickelt er sich auch nicht wieder auf. Wenn ihr mehr Halt haben wollt, könnt ihr aber auch etwas Küchengarn hübsch darum wickeln. 

Und das war es dann auch schon. Das Ganze dauert etwa 15 Minuten und kostet euch, wenn man bedenkt dass Tomaten, Eier, Salat und Joghurt eh immer im Kühlschrank sind, und daher vielleicht nur noch Wraps und Fleisch gekauft werden müssen, fast gar nichts. Also dann: Guten Hunger! :-)




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